Geschrieben von Shai Tubali

Sobald du die Verbindung zwischen den Chakren und körperlicher Gesundheit zu verstehen beginnst, wirst du zu deinem eigenen Detektiv des Inneren und kannst auch deine Chakren heilen. Doch die Wurzeln deiner körperlichen Probleme zu ihren Ursprüngen zurückzuverfolgen, ist nicht nur eine belastende Aufgabe. Tatsächlich kann das eine sehr abenteuerliche und aufregende Erfahrung sein.
Denn du beginnst die Tatsache zu genießen, dass du bewusst genug sein kannst, um negative feinstoffliche Prozesse zu stoppen bevor sie zu vielschichtig werden.

Körperliche Krankheiten beginnen in den seltensten Fällen dann, wenn du körperlichen Schmerz wahrnimmst. Und ganz sicher beginnen sie auch nicht, wenn du bereits die angesammelte Stagnation wahrnimmst, die sich „Krankheit“ nennt.

Daher solltest du versuchen, dich selbst zu heilen, noch lange bevor dies geschieht. Sei dir der energetischen Dynamiken gewahr, durch welche du die Dinge noch sehr leicht beeinflussen kannst, bevor sie sich in eine körperliche Realität verwandeln. Es ist viel weiser, sich auf die Vorbeuge von Krankheit auszurichten, als zu versuchen, einen sich bereits verfestigten Zustand zu beenden.

 

Und diese Vorbeuge funktioniert am besten auf der Ebene der Chakren.

Doch natürlich sollten wir uns auch nicht dafür beschuldigen, dass wir eventuell bereits an Krankheit leiden! Du bist nicht für etwas verantwortlich, dass du damals noch nicht wissen konntest. Als dein Bewusstsein in gewissen Momenten nicht voll da war, konnte dies in Symptomen resultieren, die du derzeit erfährst.

Damals also, als du noch nicht in der Lage warst, deine verborgenen Fähigkeiten anzuzapfen, die dabei behilflich gewesen wären, jedes Frühzeichen einer Krankheit aufzuspüren und es gänzlich zu eliminieren. Die gute Nachricht ist jedoch, dass du diese Kraft nun selbstbewusst meistern kannst.

 

Die sechs Grundfragen, die du dir stellen solltest

Der einfachst Weg, sich mit den Chakren zu verbinden, ist über körperliche Empfindungen. Denke zum Beispiel an irgendein Lebensereignis, ob nun aus Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, welches bestimmte Emotionen in dir hoch bringt. Bringe dich dann langsam an einen Punkt, an dem du diese Emotionen in einem ausreichenden Maße wahrnimmst.

Dann frage dich: „Wo fühle ich diese Empfindungen im Körper?“ Dabei wirst du feststellen, dass du diese Emotion in einem deiner sieben Zentren lokalisieren kannst (normalerweise die ersten sechs, da das oberste siebente Chakra weniger dafür bekannt ist, die körperliche Gesundheit zu beeinflussen).

Nun führe dies auf eine weitere Bewusstseinsebene. Ohne dich auf irgendetwas bestimmtes auszurichten, nimm dir einen Moment Zeit und stelle dir mit geschlossenen Augen folgende Frage:

„Welcher Bereich meines Körpers ist jetzt gerade am aktivsten?“

Selbst diese einfach Nachforschung kann dir zeigen, wie oft du in einem deiner sieben Chakras die ein oder andere Form von Anspannung oder Kontraktion trägst. Dann ist dein Energiefluss durch bestimmte Glaubensmuster, Gedanken, Emotionen oder Gefühle behindert. Dies kann ein oder mehrere Chakren dazu bringen, sich zu „verschließen“.

Sogar ein einziger winziger Gedanke, dessen du dir gänzlich unbewusst warst, kann dein körperliches Befinden in diesem Moment beeinflussen und formen. Daher ist Bewusstsein so entscheidend für deine körperliche Gesundheit.

Während du mit diesem Umstand weiter in Berührung kommst, stelle dir die folgenden sechs Fragen.
Diese Fragen korrespondieren mit der Reihenfolge der Chakras und sind eine großartige Hilfe für deine Nachforschungen. Wenn du bereits sehr deutlich ein bestimmtes Chakra identifizieren konntest, dann stelle lediglich die dazugehörige Frage.

Ich habe die Fragen auf eine Weise formuliert, die bereits gewisse Gefühle in dir anregen wird. Und auch wenn dies eine recht intensive und herausfordernde Arbeit sein kann, erinnere dich daran, dass wenn dieser intensive Zustand sich in dir einnistet, er Wurzeln schlägt und sich schließlich auf gefährliche Weise auskristallisiert. Also besser jetzt als nie!

  1. Wovor habe ich Angst? Dies ist die Frage für dein Wurzel-Chakra, in dem sich alles um existenzielle Sorgen und Anspannungen dreht. Stelle dir diese Frage, wenn du die Anspannung in deinen Beinen, deinem untersten Rücken oder generell eine Muskel- oder Strukturspannung erfährst.
  2. Was ist es, dass ich mir selbst nicht erlaube zu fühlen? Dies ist die Frage für dein Sakral-Chakra, in dem sich alles um Unterdrückung und die Angst, unser natürliches Selbst zu sein, dreht. Stelle dir diese Frage, wenn du Kontraktion im Becken, den Genitalien, dem Unterbauch oder unterem Rücken spürst.
  3. Was ist der Druck, den ich nicht beinhalten kann? Dies ist die Frage für dein Solar-Plexus-Chakra, in dem sich alles um die Unfähigkeit dreht, mit Druck und Anforderung umzugehen. Auch solchem, der selbst gemacht ist, wie etwa „Ich muss…sein.“, „Ich hätte…sein sollen.“ oder „Ich muss strenger zu mir sein.“. Stelle diese Frage, wenn du Druck im Oberbauch, dem Verdauungssystem oder dem mittleren Rückenbereich spürst.
  4. An welchen Erwartungen halte ich fest? Dies ist die Frage für dein Herz-Chakra, in dem sich alles um unsere emotionale Abhängigkeit von der Anerkennung und Liebe anderer und den damit einhergehenden Erwartungen dreht. Stelle diese Frage, wenn du eine Enge im Bereich der Brust, Schultern, oberem Rücken oder Händen spürst.
  5. Was bringe ich nicht zum Ausdruck? Dies ist die Frage für dein Hals-Chakra, in dem sich alles um die Dinge dreht, von denen wir das Gefühl haben, sie ausdrücken zu müssen – dies jedoch nicht tun und sie stattdessen in uns behalten. Manchmal weil wir uns diese Dinge selbst nicht eingestehen. Im Falle des fünften Chakra, kann bereits die Erkenntnis darüber, was wir alles zurückhalten, zu einer Erleichterung führen. Stelle diese Frage, wenn du stagnierende Energie im Hals, Nacken, Mund oder den Kiefergelenken spürst.
  6. Wo schaue ich nicht hin? Dies ist die Frage für dein Stirn-Chakra, in dem sich alles um die Momente dreht, in denen wir die Realität nicht so sehen und akzeptieren wollen, wie sie ist. Stelle diese Frage, wenn du Spannung in deiner Stirn, Augen, Kopf oder Ohren spürst.

 

Wie du auf schnelle Weise dein blockiertes Chakra wieder ins Gleichgewicht bringst

Wie können wir nun mit dem arbeiten, was wir in den Chakras finden?
Als jemand, der dieses feinstoffliche System seit vielen Jahren unterrichtet, war ich beständig auf der Suche nach der besten Art, Chakras ins Gleichgewicht zu bringen. Schließlich kam ich zu der Einsicht, dass der akkurateste Weg sich an der Art, wie die Chakras strukturiert sind, orientieren muss.

Chakras sind wie Trichter. Sie haben zwei trichter-ähnliche Öffnungen nach vorn und hinten (außer dem ersten und siebten Chakra, welche jeweils nur eine Öffnung haben). Und wenngleich die hintere Öffnung über eine große Bedeutung an sich verfügt, ist sie weniger relevant für unsere körperliche Gesundheit.

Doch die verbleibenden fünf vorderen Trichteröffnungen sind es, auf die wir uns für unsere körperliche Gesundheit konzentrieren sollten. Generell ist es so, dass wenn du mit deinen Chakras arbeitest, du immer mit diesem vorderen Teil arbeitest. Wenn dieser Teil ausreichend aktiviert ist, dann ist alles in Ordnung.
Der Grund dafür ist, dass die Vorderseite jedes Chakras, die Art repräsentiert, in der wir uns auf die Welt beziehen. Dies schließt die Art ein, auf die wir auf externe Reize, Sinneswahrnehmungen und Erfahrungen reagieren. All dies wird über die Vorderseite deiner Chakras empfangen, was auch der Grund dafür ist, dass viel von ihrer Kapazität abhängt, auf äußere Reize zu reagieren.

Die Vorderseite ist natürlich auch die, bei der die Dinge kompliziert und beschädigt werden.
Chakren geraten nämlich leicht aus dem Gleichgewicht. Dies geschieht mit jeder unausgeglichenen Reaktion auf externe Auslöser. Deine Erwartungen und Ängste, Anspannungen und intensiven Emotionen – all dies kann deine Chakras verschließen.

Wenn du dich jedoch darin übst, die Vorderseite dieses Trichters zu öffnen und zu weiten, kannst du die jeweiligen Chakras augenblicklich balancieren. Bitte verstehe, dass sich die Chakras niemals wirklich „verschließen“. Sie können sich lediglich zusammenziehen und damit enger werden.
Sobald dies ein Chakra tut, zieht sich all seine Energie nach innen zurück. Doch sobald du dich entschließt, ein Chakra zu öffnen, erblüht es wie eine Blume und seine Ausstrahlung steigert sich. Und wenngleich sich seine eigentliche Struktur niemals verändert, ist es sehr wohl in der Lage, sich auszudehnen.

Und so ist ein wirklich offenes Chakra sehr verschieden von dem grundlegenden, schmalen Trichter, der nur ein klein wenig Lebenskraft aufnehmen kann und es damit irgendwie schafft, ausreichend auf Ereignisse und Situationen zu reagieren.

Chakren sind dann gesund, wenn wir uns entschließen, sie nach außen hin auszudehnen.
Dabei kann sogar der einfache Trick helfen, sich eine Blume vorzustellen, die sich gerade öffnet, um alles voll in Empfang zu nehmen. Weil ein geweitetes, nach außen gerichtetes Chakra ein energetischer Ausdruck deiner Bereitschaft ist, in die Welt hinauszutreten und voll und ganz auf alle Umstände zu reagieren. Anstatt dich zusammenzuziehen und zurückzuziehen, entschließt du dich, voll und optimal in der Welt zu funktionieren.

One Comment

  • Diese wunderbare Technik der Ausdehnung ist auch im Hatha-Yoga essentiell,wo durch die tiefe “Yogiatmung” und die Achtsamkeit,alle Chakras belebt werden.
    Das tiefe Atmen steht für das “JA” zum “LEBEN”!
    Shai’s brilliante Fähigkeit dieses Wissen zu kommunizieren,macht Spiritualität lebendig…
    DANKE
    Esther

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